Medienmitteilungen

 

19.01.2018 | Der Kanton Luzern befindet sich nach wie vor in finanziell herausfordernden Zeiten. Die FDP.Die Liberalen Luzern prüft deshalb laufend, wo beim Kanton Kosten gesenkt oder vermieden werden können. Unnötige Kosten für den Kanton zu verhindern, ist denn auch der Beweggrund für einen Vorstoss von FDP-Kantonsrätin Irene Keller (Vitznau). Mittels Motion fordert sie gesetzliche Anpassungen, die aussichtslose – aber sehr kostspielige – zweite Wahlgänge bei kantonalen Majorzwahlen vermeiden.

 

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16.01.2018 | Regierungsrat Robert Küng hat die Parteileitung der FDP.Die Liberalen Luzern informiert, dass er 2019 nicht mehr zur Regierungsratswahl antreten wird. Die FDP-Kantonalpartei respektiert diesen persönlichen Entscheid, bedauert aber, mit Robert Küng einen bewährten, weitsichtigen und über die Parteigrenzen hinweg geschätzten Exekutivpolitiker zu verlieren. Die FDP-Kantonalpartei dankt Robert Küng für seine Arbeit und seine Verdienste zum Wohle eines fortschrittlichen Kantons Luzern. Da der Sitzanspruch der FDP.Die Liberalen klar ausgewiesen ist, wird die FDP bei den Regierungsratswahlen 2019 mit mindestens einer Kandidatur antreten.

 

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12.01.2018 | Durch zwei jüngst gefällte Bundesgerichtsentscheide zur Verrechnung der Kosten von Pflegematerialen drohen den Luzerner Gemeinden enorme und nicht budgetierte Mehrausgaben. FDP-Kantonsrätin Helen Schurtenberger (Menznau) will in dieser Angelegenheit nun Druck auf den Regierungsrat machen und hat dazu eine Anfrage eingereicht.

 

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10.01.2018 | Der Luzerner Regierungsrat hat seine Haltung zum Bahnausbauschritt 2030/35 kommuniziert. Die FDP.Die Liberalen Luzern will den Durchgangsbahnhof Luzern und unterstützt deshalb die Haltung der Luzerner Regierung. Die Projektierung des Durchgangsbahnhofs Luzern muss schnellstmöglich angegangen und explizit im Bundesbeschluss zum Ausbauschritt 2030/35 festgehalten werden.

 

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09.01.2018 | FDP-Kantonsrat Daniel Wettstein (Stadt Luzern) tritt auf Ende der März-Session aus dem Kantonsrat zurück. Nach rund zehnjähriger Tätigkeit im Stadt- sowie im Kantonsparlament will er seinen Sitz an eine Person weitergeben, die das Amt mit neuem Schwung übernimmt. Seine Nachfolge wird Maurus Zeier (Stadt Luzern) antreten.

 

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